1. 10.-12.11.2017   |   Auferstehung - das theologische Tabu der Gegenwart

      Die Auferstehung Jesu von den Toten

       

      Vom ersten Tag an wird sie bestritten. Zeugen werden bestochen, damit sie schweigen. Die ihr glauben, werden verfolgt – bis heute. Was macht die Auferstehung für Gläubige und ihre Gegner so wichtig?

       

      Aber das alles hat die nicht irritiert, die Jesus begegnet sind – damals in Jerusalem und Galiläa. Und heute: in seinem Wort, in der Jugendstunde, in Hoffen und Zweifeln. Und auch in islamischen Ländern. Jesus ist wahrhaftig auferstanden. Das ist Realität. Und wir können es heute erfahren.

       

      Jahrzehntelang haben die historisch-kritische Theologie und Pfarrer und in der Folge breite Gruppen der Gesellschaft sie bezweifelt. 2015 hat die EKD sie in einer Denkschrift infrage gestellt. Jetzt wird ihre Bestreitung öffentlich und auch von Kirchenleitern verkündet. Und die ihr glauben, stehen in der Kritik.

       

      Wenn Jesus Christus nicht auferstanden ist, ist unser Glaube vergeblich, sagt die Bibel. Was also antworten wir? Dazu gibt es ein Wochenende:

       

      10.-12.November 2017

      Ort: Geistliches Rüstzentrum Krelingen, 29964 Walsrode-Krelingen

      Tel.: 05167-970-145 / rezeption@grz-krelingen.de

       

      mit Pfarrer Ulrich Parzany (Kassel)

      ehem. Generalsekretär des CVJM Deutschland,

      Evangelist und über viele Jahre ProChrist-Redner.

      Autor zahlreicher theologischer Bücher.

       

      Stichworte und Themen:

      l Auferstehung: Was sagt die Bibel?

      l Was sagen die anderen? Zeugnisse aus der Umwelt der Bibel.

      l Auferstehung: sichtbar-leiblich oder als Idee?

      l Muss der Glaube den Verstand opfern?

      l Was ändert sich durch die Auferstehung Jesu?

      l Auferweckung der Toten

      l Warum wir um die Wahrheit streiten müssen.



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